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Prof. Dr. Wolfram Stanek Innovative Projekte, Publikationen und Medien-Beiträge für Wissensmanagement + Systemtechnik: Forschung und Entwicklung in den interdisziplinären Bereichen Mathematik + Elektrodynamik + Mechatronik + Automation + System Design + Gedächtnistraining + Kreativitätstraining + Lerntraining + Speed Reading +  Kommunikationstraining Prof. Stanek - Curriculum Vitae - Biography - Who-is-Who in Germany and more sources
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Nachdenkenswerte ZITATE großer GENIES unserer ZEITGESCHICHTE
Zurück zu Start-Webseite von Prof. Stanek Merk-"würdige" ERKENNTNISSE von KONFUZIUS über KANT bis EINSTEIN
 

WHO is WHO dieser weltbekannten Persönlichkeiten (Auswahl) WHO is WHO + ZITATE weltbekannter Persönlichkeiten (Auswahl)    Geniale Zitate von Genies > KLICK auf folgende GESICHTER oder NAMEN in Tabelle KLICK auf folgende  Geniale Zitate von Genies > KLICK auf folgende GESICHTER oder NAMEN in Tabelle GESICHTER   oder   Geniale Zitate von Genies > KLICK auf folgende GESICHTER oder NAMEN in Tabelle NAMEN in Tabelle
Zitate genialer Menschen Konfuzius Marc Aurel Immanuel Kant Blaise Pascal Wolfgang Amadeus Mozart Wolfgang Johann von Goethe Leonardo da Vinci Marie Curie Friedrich Carl Gauss Werner von Siemens John Bardeen Galileo Galilei Isaac Newton James Clerk Maxwell Albert Einstein Gottfried Wilhelm LEIBNIZ GOTTFRIED WILHELM LEIBNIZ helmholtz HERMANN von HELMHOLTZ
   zitate genialer menschen KONFUZIUS    zitate genialer menschen LEONARDO da VINCI    zitate genialer menschen GALILEO GALILEO
   zitate genialer menschen MARC AUREL    zitate genialer menschen WOLFGANG AMADEUS MOZART    zitate genialer menschen ISAAC NEWTON
   zitate genialer menschen IMMANUEL KANT    zitate genialer menschen JOHANN WOLFGANG von GOETHE    zitate genialer menschen JAMES CLERK MAXWELL
   zitate genialer menschen BLAISE PASCAL    zitate genialer menschen JOHN BARDEEN    zitate genialer menschen MARIE CURIE + Nobelpreis-FAMILIE
   zitate genialer menschen CARL FRIEDRICH GAUSS    zitate genialer menschen WERNER von SIEMENS    zitate genialer menschen ALBERT EINSTEIN
Sinnvolles Nachdenken über
uns selbst, unsere Umwelt + Welt

   zitate genialer menschen GOTTFRIED WILHELM LEIBNIZ
Anregungen für tägliches Leben
+ Lebensziele + Forschung + Entwicklung
   zitate genialer menschen HERMANN von HELMHOLTZ
   zitate genialer menschen TIM BERNERS-LEE

... und immer mit etwas Hintergrund-Informationen zu diesen genialen Menschen.

Ohne Visualisierung komlexer Formeln wie LEIBNIZ-Formel zitate genialer menschen
zur Determinanten-Berechnung + Matrix-Strukturen wäre IDEE
für Magische 2D+3D-Mathematik in SCIYO-InTechopen-F&E
von W.Stanek + SGU nicht möglich gewesen (2010)::
"Magic Mathematics with New Matrix Transformations ..."
Gottfried Wilhelm LEIBNIZ GOTTFRIED WILHELM LEIBNIZ helmholtz HERMANN von HELMHOLTZ zitate genialer menschen Ohne HELMHOLTZ-Dyaden zur Berechnung beliebig
bewegter, verzerrter und verformbarer Körper wäre IDEE
für erweiterte Feldtheorie in SCIYO-InTechopen-F&E
von W.Stanek + SGU nicht möglich gewesen (2010):
"Magic Unit Checks for Physics & extended Field Theory ..."

Ohne die Erfindung des Internet und HTML
von Sir Timothy BERNERS-LEE würde es keine X Milliarden
Webseiten mit dem gesamten Wissen unserer Welt geben.
Hätte Tim Berners-Lee seine geniale Erfindung patentieren lassen,
wäre er zwar wahrscheinlich finanziell unermesslich reich,
jedoch hätte dann das Internet nicht den weltweiten Nutzungsgrad

Sir Timothy BERNERS-LEE

Das Web hat den Print-Medien gegenüber
den großen Vorteil (neben einigen Nachteilen),
permant aktualisiertes Wissen abfragen und kommunizieren
zu können. Außerdem ist das Web eine Erfindung, die Basis
für alle Firmen und vor allem auch für alle sozialen Netzwerke
und Internet-Kommunikations-Plattformen (Facebook etc) ist.


Hinweis: Ein Klick auf die jeweiligen Gesichter führt Sie direkt auch zu den jeweiligen Zitaten und Beschreibungen dieser genialen Menschen ...

Weitere anregende Zitate von nicht ganz so weltbekannten, aber großen Menschen wie zum Beispiel zitate genialer menschen Christian Morgenstern etc

Ab 2000 werden in Anlehnung an "Wissenschaft-im-Dialog"
und Bundesministerium für Bildung und Forschung BMFT
spezielle Jahre wichtigen Wissensbereichen oder Personen gewidmet.
2000.....Jahr der Physik 2001.....Jahr der Lebenswissenschaften 2002.....Jahr der Geowissenschaften
2003.....Jahr der Chemie 2004.....Jahr der Technik 2005.....EINSTEINJAHR
2006.....Jahr der Informatik 2007.....Jahr der Geisteswissenschaften 2008.....Jahr der Mathematik
2009.....Jahr der Forschung 2010.....Jahr der Energie 2011....Jahr der Gesundheit
2012.....Jahr der Wissenschaft - ZUKUNFTPROJEKT ERDE (externer Web-Link zur BMFT-Webseite 2012)

Helmholtz Helmholtz


Merk-"würdige" Zitate von Konfuzius, Goethe, Leonardo da Vinci, Einstein etc ...
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KONFUZIUS. Chinesischer Philosoph, (551 v. Chr. bis 479 v. Chr.)
KONFUZIUS. Chinesischer Philosoph, (551 v. Chr. bis 479 v. Chr.)
Konfuzius – (Kǒng Fūzǐ „Lehrmeister Kong“, chin. K’ung-tzǔ „Meister Kong“, Kung-tse oder Kong-tse) – war ein chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen
Zhou-Dynastie.Die Aussagen des Philosophen Konfuzius sind heute genau so aktuell wie vor ca. 2500 Jahren in China. Das zentrale Thema seiner Lehren
war die menschliche Ordnung, die seiner Meinung nach durch Achtung vor anderen Menschen und Ahnenverehrung erreichbar sei. Als Ideal galt Konfuzius
der „Edle“, ein moralisch einwandfreier Mensch. Edel kann der Mensch dann sein, wenn er sich in Harmonie mit dem Weltganzen befindet: „Den Angelpunkt
zu finden, der unser sittliches Wesen mit der allumfassenden Ordnung, der zentralen Harmonie vereint“, sah Konfuzius als das höchste menschliche Ziel an.
„Harmonie und Mitte, Gleichmut und Gleichgewicht“ galten ihm als erstrebenswert. Den Weg hierzu sah Konfuzius vor allem in der Bildung.

Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln:
Erstens durch Nachdenken – das ist der edelste;
zweitens durch Nachahmen – das ist der leichteste;
und drittens durch Erfahrung – das ist der bitterste.

Lernen und nicht denken ist unnütz,
Denken und nicht lernen ist zwecklos,
Denken, ohne etwas gelernt zu haben, ist gefährlich.

Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir - für immer.
Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel.
Nur die Weisesten und die Dümmsten ändern sich nicht.
Das Aussehen eines Menschen siehst du bei Licht,
seinen Charakter jedoch, erkennst du im Dunkeln.


Was du mir sagst, das vergesse ich,
was du mir zeigst, daran erinnere ich mich,
was du mich tun lässt, das behalte ich.


Anmerkung W.S.: Was du mir ohne Bilder sagst, das vergesse ich, ...

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MARC AUREL.röm. Kaiser (161-180) und Philosoph 26.04.121 - 17.03.180
MARC AUREL. röm. Kaiser (161-180) und Philosoph 26.04.121 - 17.03.180
Mark Aurel war von 161 bis 180 römischer Kaiser und der letzte bedeutende Vertreter der jüngeren Stoa. Mit seiner Regierungszeit endete die dauerhafteste
Phase der Prosperität des Römischen Reiches, die durch innere und äußere Stabilität gekennzeichnet war. Innenpolitische Akzente setzte Mark Aurel in
Gesetzgebung und Rechtsprechung bei der Erleichterung des Loses von Benachteiligten der damaligen römischen Gesellschaft, vor allem der Sklaven und
Frauen. Außergewöhnlichen Herausforderungen hatte er sich hinsichtlich einer katastrophalen Tiberüberschwemmung zu stellen sowie in der Konfrontation
mit der Antoninischen Pest und angesichts spontaner Christenverfolgungen innerhalb des Römischen Reiches. An den Reichsgrenzen musste er nach einer
längeren Friedenszeit wieder an mehreren Fronten gegen eindringende Feinde vorgehen. Insbesondere waren der Osten des Reiches durch die Parther und
der Donauraum durch diverse Germanen-Stämme bedroht. Sein letztes Lebensjahrzehnt verbrachte Mark Aurel daher vorwiegend im Feldlager. Hier verfasste
er die Selbstbetrachtungen, die ihn der Nachwelt als Philosophenkaiser überliefert haben und die zur Weltliteratur zählen.

Das Universum ist Veränderung,
unser Leben ist, was wir daraus machen...

Mache dich von deinen Vorurteilen los, und du bist gerettet...
Oft tut auch der Unrecht, der nichts tut...
Wer das Unrecht nicht verbietet,
wenn er kann, der befiehlt es...

Diejenigen, die nicht mit Aufmerksamkeit den Bewegungen
ihrer eigenen Seele folgen, geraten notwendig ins Unglück...

Denke nicht so oft an das, was dir fehlt,
sondern an das, was du hast...

Ein guter Mensch ist zuverlässiger als eine steinerne Brücke...

Blicke in dein Innerstes...
Da drinnen ist eine Quelle des Guten,
die niemals aufhört zu sprudeln,
solange du nicht aufhörst danach zu graben...

Sei Herr deiner selbst und bleibe guten Mutes in gesunden wie in bösen Tagen...
Denke daran, dass das, was dich wie an unsichtbaren Fäden
hin- und herzieht, in deinem Inneren verborgen ist...

Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken...
Ich habe mich stets gewundert,
warum jeder sich selbst am meisten liebt,
aber seines Nachbarn Meinung über sich höher schätzt als seine eigene...

Nicht den Tod sollte man fürchten,
sondern dass man nie beginnen wird, zu leben...

Die Kunst zu leben hat mit der Fechtkunst mehr Ähnlichkeit als mit der Tanzkunst,
insofern man auch auf unvorhergesehene Streiche gerüstet sein muß...

Manche Leute verstehen unter Verschwiegenheit,
dass sie die ihnen anvertrauten Geheimnisse
nur hinter vorgehaltener Hand weitererzählen...

Die Aufgabe des Lebens besteht nicht darin,
auf der Seite einer Mehrzahl zu stehen,
sondern dem inneren Gesetz gemäß zu leben...

Das Glück Deines Lebens hängt von der Beschaffenheit Deiner Gedanken ab...
Die Fähigkeit, glücklich zu leben,
kommt aus einer Kraft, die der Seele innewohnt...

Jeder ist nur soviel wert, wie das Ziel seines Strebens...
Durchschaue ihre Seelen und achte darauf,
nach was für Dingen die Klugen trachten und was für Dinge sie meiden...

Betrachte einmal die Dinge von einer anderen Seite,
als du sie bisher sahst, denn das heißt ein neues Leben beginnen...

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IMMANUEL KANT.. Deutscher Philosoph, 22.04.1724 - 12.02.1804
IMMANUEL KANT Deutscher Philosoph, 22.04.1724 - 12.02.1804
Immanuel Kant war ein deutscher Philosoph im Zeitalter der Aufklärung. Neben seinem berühmten Schüler Arthur Schopenhauer sowie Friedrich Nietzsche
zählt er zu den bedeutendsten Philosophen der abendländischen Philosophie. Sein Werk Kritik der reinen Vernunft kennzeichnet einen Wendepunkt in der
Philosophiegeschichte und den Beginn der modernen Philosophie.
Nicht nur in der Erkenntnistheorie, sondern auch in der Ethik mit dem Grundlagenwerk
"Kritik der praktischen Vernunft" und in der Ästhetik mit der "Kritik der Urteilskraft" sowie bedeutenden
Schriften zur Religions-, Rechts- und Geschichtsphilosophie schuf Kant eine neue, umfassende
Perspektive in der Philosophie, welche die Diskussion bis ins 21. Jahrhundert maßgeblich beeinflusst.
Kant hat sich vier Fragen gestellt und diese zu beantworten versucht:
1. Was kann ich wissen? – In seiner Erkenntnistheorie
2. Was soll ich tun? – In seiner Ethik
3. Was darf ich hoffen? – In seiner Religionsphilosophie
4. Was ist der Mensch? – In seiner Anthropologie
MIND MAP ERKENNTNISTHEORIE

Gewissenlosigkeit ist nicht Mangel des Gewissens,
sondern der Hang, sich an dessen Urteil nicht zu kehren.

Das Recht muß nie der Politik, wohl aber die
Politik jederzeit dem Recht angepaßt werden.

Religion ist die Erkenntnis aller unserer Pflichten als göttliche Gebote.
Es ist nur eine Religion, aber es kann vielerlei Arten des Glaubens geben.
Der Himmel hat den Menschen als Gegengewicht
gegen die vielen Mühseligkeiten drei Dinge gegeben:
die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen.

Erfahrung ist verstandene Wahrnehmung.
Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.
Man könnte vermuten, dass der menschliche Kopf eine Trommel sei,
die nur darum klingt, weil sie leer ist.

Aufklärung ist die Maxime, jederzeit selbst zu denken.
Eine Idee ist nichts anderes als der Begriff von einer Vollkommenheit,
die sich in der Erfahrung noch nicht vorfindet.

Der Mangel an Urteilskraft ist eigentlich das, was man Dummheit nennt,
und einem solchen Gebrechen ist gar nicht abzuhelfen.

Wer sich zum Wurm macht, soll nicht klagen, wenn er getreten wird.
Die Pflicht gegen sich selbst besteht darin,
daß der Mensch die Würde der Menschheit in seiner eigenen Person bewahre.

Der leere Wunsch, die Zeit zwischen dem Begehren und dem
Erwerben des Begehrten vernichten zu können, ist Sehnsucht.

Es gibt nur eine Ausflucht vor der Arbeit: Andere für sich arbeiten zu lassen.
Gedanken ohne Inhalt sind leer,
Anschauungen ohne Begriffe sind blind.

Mit dem Alter nimmt die Urteilskraft zu und das Genie ab.
Meinen ist ein mit Bewusstsein sowohl
subjektiv als objektiv unzureichendes Führwahrhalten.

Der Wille ist ein Vermögen, nur dasjenige auszuwählen,
was die Vernunft unabhängig von der Neigung als gut erkennt.

GEDÄCHTNIS, das ist FANTASIE mit BEWUSSTSEIN

Anmerkung W.S.: Fantasie (Imagination) und Bewußtsein (mit allen Sinnen & Assoziationen) als Kernpunkte der Stanek-BRAIN-Regel


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Johann Wolfgang von GOETHE Deutscher Dichter, Universalgelehrter, 28.08.1749 - 22.03.1832 JOHANN W. von GOETHE. Deutscher Dichter, Universaltalent, 28.08.1749 - 22.03.1832

Johann Wolfgang von Goethe, geadelt 1782 war einer der größten (nicht nur deutschen) Dichter. Nach vielsprachiger Ausbildung durch Privatlehrer und
seinem Jura-Studium forschte und publizierte er außerdem auf verschiedenen naturwissenschaftlichen Gebieten (von Farbenlehre, über Anatomie bis
Metamorphosenlehre). Ab 1776 bekleidete er am Hof von Weimar unterschiedliche politische und administrative Ämter und war auch mehrere Jahre
Bergwerksdirektor in Ilmenau. Der interdisziplinäre Genius von Goethe erinnert an die Vielseitigkeit Leonardo da Vincis, Leibniz und Pascal. Goethes
literarische Produktion umfasst Gedichte, Dramen, erzählende Werke (in Vers und Prosa), autobiografische, ästhetische, kunst- und literaturtheoretische sowie
auch natur-wissenschaftliche Schriften. Ebenfalls ist sein umfangreicher Briefwechsel (oft auch aus seiner emotionalen Kommunikations-fähigkeit geboren)
von großer literarischer Bedeutung. Goethe zeichnete sich auch durch eine produktive Kommunikationsfreude mit unterschiedlichsten Alters- und
Gesellschaftsklassen aus: Die genaue Anzahl der "natürlichen" Kinder von Goethe aus allen Beziehungen mit vielen Gesprächspartnerinnen ist in Summe bis
heute nicht erforscht und spekulativ. Goethe war ein Vorreiter und der wichtigste Vertreter des Sturm und Drang. Sein Roman „Die Leiden des jungen Werther“
machte ihn 1774 in ganz Europa berühmt. Später wandte er sich inhaltlich und formal den Idealen der Antike zu und wurde ab den 1790er Jahren,
gemeinsam mit Friedrich Schiller und im Austausch mit diesem, zum wichtigsten Vertreter der Weimarer Klassik. Im Alter galt Goethe auch im Ausland als
Repräsentant des geistigen Deutschland, im Deutschen Kaiserreich wurde er ab 1871 „zum Kronzeugen der nationalen Identität der Deutschen“. Weltberühmt
sind sein "Faust I" und der mit 81 ( ! ) Jahren geschriebene Teil 2, die Menschheits-Parabel "Faust II". Es setzte eine Verehrung nicht nur des Werks, sondern
auch der Persönlichkeit des Dichters ein. Bis heute gilt Goethe als bedeutendster deutscher Dichter, sein Werk wird zu den Höhepunkten der Weltliteratur
gezählt. (Anlehnung an Quelle: Wikipedia)

Es ist nicht genug, zu wissen, man muß auch anwenden;
es ist nicht genug, zu wollen, man muß auch tun!

Gefühl ist alles, Name ist Schall und Rauch

Überall lernt man nur von dem, den man liebt.

Anmerkung W.S.: Überall lernt man nur von dem gern, den man liebt

Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden,
kann man Schönes bauen.


Der Undank ist immer eine Art Schwäche.
Ich habe nie gesehen, daß tüchtige Menschen undankbar gewesen wären.

Man soll alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören,
ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und,
wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.

Das schönste Glück des denkenden Menschen ist,
das Erforschliche erforscht zu haben
und das Unerforschliche zu verehren.

Sobald der Geist auf ein Ziel gerichtet ist, kommt ihm Vieles entgegen.

( ! ) Anmerkung W.Stanek: Selbst in hohem Alter - z.B. Faust, Teil 2 von Goethe mit 81 Jahren verfasst - kann man zu höchsten geistigen Leistungen fähig sein.
Goethe befindet sich bezüglich Alters-Leistungen in erlesener Gesellschaft: Guiseppe Verdi komponierte seinen berühmten "Falstaff" mit 80 Jahren, genau so
alt gelang Claude Monet sein berühmtes Gemälde "Seerosen", Siegmund Freud lieferte noch mit über 80 bahnbrechende Beiträge zur Psychoanalyse etc,
einer der größten Pianisten unserer Zeit Paul Rubinstein gab noch im Alter von 80 Jahren grandiose Klavier-Konzerte aus dem Gedächtnis ohne Noten ...
Im Prüfungsjahr 1999 waren von den an deutschen Hochschulen gekürten Doktoren immerhin 80 Personen über 60 Jahre alt. Frage: Was ist (geistiges) Alter ?
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Leonardo da VINCI Italienischer Künstler und Universalgelehrter, 15.4.1452 - 2.5.1519
LEONARDO da VINCI Italienischer Künstler und Universalgelehrter, 15.4.1452 - 2.5.1519

leonardo da vinci - optimale proportionen und mathematische verhältnisse

Leonardo da Vinci gilt als der herausragendste Maler der Renaissance. Die "Mona Lisa" und das "Abendmahl" zählen zu den bekanntesten Gemälden der
Welt. Doch da Vinci war mehr als "nur" ein Künstler. Seiner Zeit war er mit seinen unglaublich vielseitigen Begabungen stets voraus. Erst Jahrhunderte später
konnten seine Vorstellungen von Maschinen und Kriegsgerät umgesetzt werden. Die Hochzeit der Renaissance stand unter dem Stern des Universalgelehrten
Leonardo da Vinci. Sein Hauptaugenmerk legte er jedoch auf die Beobachtung der Natur. Ungewöhnliche Landschafts formen, fremd wirkende Tiere und
Pflanzen, mysteriöse Erscheinungen; diese Dinge faszinierten ihn. Zahlreiche Skizzen zeugen von dem großen Interesse, welches der Künstler ihnen
entgegenbrachte. Bis zu seinem Tod beschäftigte sich da Vinci immer mehr mit der Planung und teiweise auch der Konstruktion von technischen Geräten
sowie naturwissenschaftlichen Problemen. Besonders seine sehr genau proportionierten anatomischen Skizzen sind weltbekannt. Durch das Sezieren von
Leichen gewann Leonardo einen Einblick in die Beschaffenheit des menschlichen Körpers. Einige seiner Entwürfe dienen heute noch als
Anschauungsmaterial für angehende Mediziner. Waghalsig anmutende Flugapparate, welche an Helikopter erinnern, deuten auf den Wunsch hin, die
damaligen Grenzen des Möglichen zu überschreiten. Desweiteren liegt ein enormes Verständnis für die Wirkung physikalischer Gesetze vor. Bewegungs- und
Hebelgesetze, die Reflexion von Wärmestrahlen, Tonschwingungen.... Eine Menge an nutzbringenden Erfindungen entstammen dem Geiste da Vincis.
Druckpumpen, Brennspiegel, Taucherglocken, aber auch Kriegsmaschinerie stellen Ergebnisse seiner weitfassenden Schaffenskraft dar. Schicksal eines
Genies. Die bahnbrechenden Erkenntnisse da Vinics erweckten Neid und Furcht bei einigen seiner Zeitgenossen. Von seinen Auftaggebern, beispielsweise
den Medicis, bewundert, bezeichnete ihn das Volk oft als Hexer. Zu seiner Lebzeit erschienen seine Entdeckungen und technischen Visionen vielen seiner
Zeitgenossen irreal und unmöglich. Viele Geheimnisse ranken sich immer noch um diesen Ausnahme-Künstler, -Analytiker, -Experimentator und visionären
Ingenieur - das wahrscheinlich letzte, interdisziplinär neu-"gierige" Universalgenie unserer Zeitgeschichte: Leonardo da Vinci.

Binde deinen Karren an einen Stern.
Kraft wird aus dem Zwang geboren und stirbt an der Freiheit.
Nichts Hohes erreicht ein Künstler, der nicht an sich selber zweifelt.
Wer nicht kann, was er will, muss das wollen, was er kann.
Denn das zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht.

Bei einem Fluß ist das Wasser, das man berührt, das letzte von dem,
was vorübergeströmt ist, und das erste von dem, was kommt.
So ist es auch mit der Gegenwart.

Die Dummheit schützt vor Schande,
gleichwie die Dreistigkeit vor Armut.

Für die Ehrgeizigen, die sich weder mit dem Geschenk des Lebens
noch mit der Schönheit der Welt zufrieden geben,
liegt eine Strafe darin, dass sie sich selbst dieses Leben verbittern
und die Vorteile und die Schönheit dieser Welt nicht besitzen.

So wie das Eisen außer Gebrauch rostet
und das stillstehende Wasser verdirbt oder bei Kälte gefriert,
so verkommt der Geist ohne Übung.

Anmerkung W.S.: ... gleichbedeutend mit Memo-Merksatz: "TRAIN your BRAIN ... USE it ... or LO(O)SE it ! "



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Christian MORGENSTERN. Deutscher Dichter, Schriftsteller, Vers-Philosoph, 6.5.1871-31.3.1914

CHRISTIAN MORGENSTERN. Deutscher Dichter, Schriftsteller, Vers-Philosoph, 6.5.1871-31.3.1914

Christian Morgenstern, als Nachkomme einer Malerfamilie, studierte zunächst Volkswirtschaft und Jura, später Philosophie und Kunstgeschichte. Seine ersten
heiter-grotesken Dichtungen wie »Galgenlieder« und »Palmström« machten ihn sehr rasch bekannt. Eine innere Krise beendete Morgensterns »weltliche
Epoche« und führte ihn zu Nietzsche, Kierkegaard und Meister Eckhart. Seine Lyrik wurde mehr und mehr Gedankendichtung, ja geradezu tiefsinnige
»Philosophie in Versen«. Sein Nasobēm inspirierte einen der bekannteste Zoologen des 20. Jahrhunderts Gerolf Steiner zur Schöpfung der (fiktiven) Ordnung
der Rhinogradentia - zwar als wissenschaftlich-satirischer Scherz geplant, aber international verbreitet und bis heute noch in fundierten Zoologie-Fachkreisen
ausgebaut. Morgensternsche Gedichte wurden von vielen bekannten Komponisten von Friedrich Gulda bis Paul Hindemith vertont. Bekannt und beliebt ist
Morgenstern vorrangig mit seiner komischen Lyrik. Vor allem in der Gedichtsammlung "Galgenlieder" entfaltet Morgenstern seinen ganz speziellen
liebenswürdigen, tiefsinnigen, aber oft auch scharfsinnigen Sprachwitz - der bis heute viele Leser nicht nur begeistert, sondern auch sehr zum Nachdenken
anregt. (Anlehnung an Quellen: Spiegel-Online, Wikipedia)

"Wer Gott aufgibt, der löscht die Sonne aus,
um mit einer Laterne weiter zu wandern."

„Es war einmal ein Lattenzaun, mit Zwischenraum, hindurchzuschaun“

Anmerkung W.S.: ... auf diesem Spruch ist aufzubaun - man muss sich nur traun in Unbekanntes zu schaun

„Selbst als Uhr, mit ihren Zeiten, will sie nicht Prinzipien reiten“

Und er kommt zu dem Ergebnis:
"Nur ein Traum war das Erlebnis.
Weil", so schließt er messerscharf,
"nicht sein kann, was nicht sein darf."


Geflügeltes literarisches Wort - mit Sinn für uns alle - aus Morgensterns "Palmström" > "Die unmögliche Tatsache"

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Wolfgang Amadeus MOZART. österreichischer Komponist, Virtuose... 27.01 1756 - 5.12.1791 WOLFGANG A. MOZART. österreichischer Komponist, Virtuose... 27.01 1756 - 5.12.1791
Hinweis: Die kurze, ursprüngliche Text-Passage zu Mozart aus einer speziellen Webseite an dieser Stelle war leider nur ein
Fragment, inhaltlich von mehreren Aspekten her absolut unzulänglich und bzgl. Zahlenangaben falsch! Eine vernüftige Kurz-
Biographie zu Mozart - die ihn korrekt wertschätzt - wird in den nächsten Tagen von Prof. Stanek ins Netz gesetzt.
Generell kann jedoch vorab schon konstatiert werden, dass Mozart mit einem vielfältigen Spektrum unterschiedlichster Kompositionen
zu den größten Komponisten der Musik-Geschichte zu zählen ist. (Stand: 18.08.2012)

Auch weltbekannte Größen aus seiner Zeit bis heute - nicht nur aus der Musik-Szene -
attestieren ihm sein grandioses Musik-Genie ... siehe folgende Zitate über Mozart.

Wolfgang Amadeus Mozart

"Musik darf das Ohr nie beleidigen,
sondern muss vergnügen".

Wolfgang Amadeus Mozart

"Das ist doch einmal etwas,
aus dem sich etwas lernen lässt".


(Mozart über die von ihm verehrte Musik des Musik-Giganten Johann Sebastian Bach)

Albert Einstein ... über Mozart

"Mozarts Musik ist so rein und schön,
dass ich sie als die innere Schönheit des Universums selbst ansehe."

Ludwig van Beethoven ... über Mozart

"Allzeit habe ich mich zu grössten Verehrern Mozarts gerechnet
und werde es bis zum letzten Lebenshauch bleiben."

Leonard Bernstein ... über Mozart

"Mozart ist der göttliche Mozart und wird es immer sein.
Nicht nur ein Name, sondern ein himmlisches Genie,
das auf diese Erde kam, dreissig und einige Jahre blieb,
und als er die Welt verliess, war sie neu,
bereichert und durch seinen Besuch gesegnet."

Johann Wolfgang von Goethe ... über Mozart

" Eine Erscheinung wie Mozart bleibt immer ein Wunder,
das nicht weiter zu erklären ist."



Be"merke"nswerte Hintergrund-Information zu Mozarts musikalischem Mega-Gedächtnis:

W.S.: "MOZARTS GEDÄCHTNISLEISTUNG ist auch für heutige MEMOEXPERTEN ein RÄTSEL"


Beispiel: VERLEIHUNG DES PÄPSTLICHEN RITTERORDENS VOM «GOLDENEN SPORN» AN WOLFGANG AMADEUS MOZART

Im Dezember 1769 unternahm der nur 13 - jährige und bereits berühmte Wolfgang Amadeus MOZART in Begleitung seines Vaters Leopold seine erste
Italienreise mit überall begeistertem Empfang und Beifall. Am 10. April 1770 gab «das Wunderkind»
als Gast in den Salons des Adels und der Geistlichkeit eine Probe seines Könnens.

Als Mozart einer Messfeier in der Sixtinischen Kapelle beiwohnte, hörte er das Miserere für zwei Chöre zu neun Stimmen von
Gregorio Allegri (1582-1652); Da die Partitur vom Vatikan strengstens geheim gehalten wurde, schrieb er nach der Messe
aus dem Gedächtnis dieses Musikstück nieder. Unter den Gelehrten der Kurie hinterließ dies einen derartigen Eindruck,
dass Papst Clemens XIV. Mozart zur Ehrung seiner Kunstfertigkeit ( und Gedächtnisleistung ) in einer Privataudienz die hohe Auszeichnung
der goldenen Miliz oder des «Goldenen Sporns» gewährte. Im päpstlichen Brevenregister steht auch eine Lobesrede auf den jungen
Mozart (f. 24r: te, quem in suavissimo cymbali sonitu a prima adolescentia tua excellentem esse intelleximus).

Im Unterschied zu Christoph Willibald Ritter von Gluck (1714-1787) und zu Carl Ditter von Dittersdorf (1739-1799)
hat Mozart niemals den ihm von Clemens XIV. zugestandenen Ehrentitel gebraucht.
orden ritter vom goldenen sporn für mozart - MOZARTS GEDÄCHTNISLEISTUNG ist auch für heutige MEMOEXPERTEN ein RÄTSEL

ARCHIVUM SECRETUM APOSTOLICUM VATICANUM

Quelle: In Anlehnung an Vatikan-Archiv http://asv.vatican.va/de/doc/1770.htm
ARCHIVUM SECRETUM APOSTOLICUM VATICANUM

 
Für das Jahr der Physik, Mathematik, Astronomie  etc von und über
Carl F. Gauß, Gottfried W. Leibniz, Galileo Galilei, Isaac Newton, James C.Maxwell etc
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Carl Friedrich GAUSS. Deutscher Mathematiker, Physiker ..., 30.04.1777 - 23.02.1855
CARL FRIEDRICH GAUSS. Deutscher Mathematiker, Physiker ..., 30.04.1777 - 23.02.1855

Gaußsche Glockenkurve - zentrale Formel für Zufallsverteilungen

Johann Carl Friedrich Gauß war ein deutscher Mathematiker, Astronom, Geodät und Physiker mit einem breit gefächerten Feld an Interessen.Seine
überragenden wissenschaftlichen Leistungen waren schon seinen Zeitgenossen bewusst und sind Basis in unterschiedlichsten Bereichen der Naturwissenschaft
und Technik. Angefangen von mathematischen Fundamentalsätzen, statistischen Verteilungs-Formeln über zentrale direkte und iterative
Gleichungslösungsverfahren bis hin zu seinem Beitrag zu den berühmeten 4 Maxwell-Gleichungen: Die elektrischen und magnetischen Quellen-Gleichungen
für div B und div D im Satz der Maxwellschen Feld- und Quellen-Gleichungen stammen von Gauß (siehe MAXWELL-Gleichungen bei Zitaten von
James C. Maxwell). Die im rechten Bild gezeigte GAUSS' sche GLOCKENKURVE mit mathematischer Formel ist eine zentrale Beziehung für alle
Zufallsverteilungen in der Mathematik, Physik, Logistik und Spiele-Theorie, wobei x die Zufallsvariable, µ der Mittelwert, Sigma die Streuung und Pi die
Kreiszahl ist.

Bereits 1856 ließ der König von Hannover Gedenkmünzen mit dem Bild von Gauß und der Inschrift Mathematicorum Principi (lateinisch: „dem Fürsten der
Mathematiker“) prägen. Da Gauß nur einen Bruchteil seiner Entdeckungen veröffentlichte, erschloss sich der Nachwelt die Tiefgründigkeit und Reichweite
seines Werks erst vollständig, als 1898 sein Tagebuch entdeckt und ausgewertet wurde.

Es ist nicht das Wissen, sondern das Lernen,
nicht das Besitzen, sondern das Erwerben,
nicht das Dasein, sondern das Hinkommen,
was den größten Genuß gewährt.

Der Mangel an mathematischer Bildung
gibt sich durch nichts so auffallend zu erkennen
wie durch maßlose Schärfe im Zahlenrechnen.

Nichts ist getan, wenn noch etwas zu tun übrig ist.
Allein die Schule des Lebens muss lehren,
nur das Erreichbare zu wollen,
und das Gute nicht deswegen zu verschmähen,
weil noch etwas Besseres denkbar ist.

Wir wissen eigentlich zu wenig oder gar nichts
über das wahre Wesen des Raums,
als dass wir etwas uns unnatürlich Vorkommendes
mit absolut Unmöglich verwechseln dürfen.

Alle Messungen in der Welt wiegen nicht ein Theorem auf,
wodurch die Wissenschaft der ewigen Wahrheiten
wahrhaft weiter gebracht wird.


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Gottfried Wilhelm LEIBNIZ. Deutscher Mathematiker, Philosoph, Universalgelehrter, 1.7.1646 - 14.11.1716
Gottfried Wilhelm Leibniz


Matrix A mit Koeffizienten a (i,k)

Leibniz-Formel für Berechnung der Determinante von nxn-Matrizen A


Leibniz Rechenmaschine

Gottfried Wilhelm Leibniz war ein deutscher Philosoph und Wissenschaftler, Mathematiker, Diplomat, Physiker, Historiker, Politiker, Bibliothekar und Doktor des
weltlichen und des Kirchenrechts. Leibniz gilt als der universale Geist seiner Zeit, war einer der bedeutendsten Philosophen des ausgehenden 17. und
beginnenden 18. Jahrhunderts und einer der größten Mathematiker unserer Zeitgeschichte. Leibniz sagte über sich selbst: „Beim Erwachen hatte ich schon so
viele Einfälle, dass der Tag nicht ausreichte, um sie niederzuschreiben.“ Gottfried Wilhelm Leibniz gilt den meisten Fachleuten als Begründer der neueren
deutschen Philosophie. Als Universalwissenschaftler vollbrachte er hervorragende Leistungen auf fast allen Wissensgebieten. Mathematiker, Erfinder und
Begründer fundamentaler mathematischer Theorien, Lehrsätze und Mathematik-Formeln (siehe zum Beispiel rechtes Bild der genialen Leibniz-Formel als
Basis jeder Matrizen-Rechnung etc). Diese Leibniz-Formel für Determinanten von Matrizen ist für Prof. Stanek (u.a. sowohl als Mathematik- als auch
Mnemotechnik- Dozent) aus folgenden Gründen besonders faszinierend: Dass Leibniz nur über Logik und Permutationen eine derart kompakte Formel für
beliebige nxn-Matrizen entwickeln konnte ist ein Grund. Der zweite Grund ist, dass die berühmten Determinanten-Bestimmungen des großen Mathematikers
Laplace "Laplacescher Entwicklungssatz" als auch die nicht weniger bekannte "Sarrus-Regel" des Mathematikers Pierre Surrus "nichts anderes" als
mnemotechnische Aufbereitungen dieser Leibniz-Formel sind. Der universelle Leibniz war nicht nur Kirchenrechtler, sondern auch Staatsrechtler, Historiker und
politischer Aktivist. Der berühmteste Prioriätsstreit der Wisssenschaftsgeschichte zur Infinitesimalrechnung entbrannte zwischen Newton und Leibniz, in der der
große Isaac Newton als selbsternannter Ausschuss-Vorsitzender zur Klärung dieser Streitfrage dem nicht minder großen Leibniz gegenüber nachweislich keine
(akzeptierbar) gute Rolle spielte. Leibniz hatte in seiner Universalität als Diplomat und Politiker auch außergewöhnlichen Einfluss auf Kurfürsten, Könige und
Kaiser seiner Zeit hinsichtlich Gründung noch heute zentraler (nach ihm benannter) Wissenschaftszentren, aber auch hinsichtlich militärischer und
finanztechnischer Strategien für Kreuzzüge etc. Alle seine Anstrengungen konnten jedoch den Eigensinn der tief zerstrittenen Staaten der damaligen Zeit nicht
überwinden. Daran scheiterte das Streben von Leibniz als Politiker nach Synthese und Harmonie zwischen den damals verfeindeten Ländern Europas. Einige
der Forschungsergebnisse und Initiativen von Leibniz: Erfindung des Dualsystems, Entwicklung der Dezimalklassifikation, Matrizen, Dyaden und Determinanten,
Infinitesimalrechnung (Differential- und Integralrechnung), Fundamentalsätze zu Folgen und Reihen, Grundlage der Boolschen Logik, Erfindung der
Staffelwalze für eine mechanische Rechenmaschine (siehe rechtes Bild - Nachbau dieser Rechenmaschine), Pläne für ein Unterseeboot, Verbesserung der
Technik von Türschlössern, Gerät zur Bestimmung der Windgeschwindigkeit, Rat an Ärzte zur regelmäßigen Fiebermessung, Gründung einer Witwen- und
Waisenkasse, Beweis für das Unbewusste des Menschen etc. Als Freund, Fachkollege und Ermunterer der damaligen europäischen Schriftgelehrten und
Verfasser sprachkundlich einflussreicher Schriften, war er einer der wesentlichen Initiatoren zur Begründung der modernen Sprachwissenschaft, insbesondere
der Indogermanistik. Im weiteren Sinne war Leibniz wegbereitend für die Rechenmaschine im heutigen Sinne, den Computer. Er entdeckte, dass sich
Rechenprozesse viel einfacher mit einer binären Zahlencodierung durchführen lassen, und ferner, dass sich mittels des binären Zahlencodes die Prinzipien der
Arithmetik mit den Prinzipien der Logik verknüpfen lassen.

(Anlehnung an Web- Quellen und v.a. Wikipedia)

Es lohnt sich, die Entdeckungen anderer zu studieren,
da für uns selbst eine neue Quelle für Ideen entspringt....

Wir sind umso freier, je mehr wir der Vernunft gemäß handeln,
und umso mehr geknechtet, je mehr wir uns von den Leidenschaften regieren lassen

Jeder Mensch besitzt Fähigkeiten zur vernünftigen Lebensführung
Alle Gaben können den Menschen verderben,
nur die echte Vernunft ist ihm unbedingt heilsam.

Alles weltliche Übel entsteht aus dem endlichen Wesen der Natur
Der Raum ist die Ordnung der zur gleichen Zeit existierenden Dinge,
die Zeit die Ordnung ihrer kontinuierlichen Veränderungen.

Es gibt nicht Ödes, nichts Unfruchtbares, nichts Totes in der Welt,
kein Chaos, keine Verwirrung, außer einer Scheinbaren,
ungefähr wie sie in einem Teiche zu herrschen schiene,
wenn man aus einiger Entfernung eine verworrrene Bewegung und sozusagen
ein Gewimmel von Fischen sähe, ohne die Fische selbst zu unterscheiden.

Die Körper wirken so, als ob es keine Seelen gäbe,
und die Seelen so, als ob es keine Körper gäbe;
beide zusammen so, als ob sie sich gegenseitig beeinflussten.

Die Gerechtigkeit ist nichts anderes als die Nächstenliebe des Weisen.
Wer zu laut und zu oft seinen eigenen Namen kräht,
erweckt den Verdacht, auf einem Misthaufen zu stehen.


Eine Substanz kann ohne Denken existieren,
aber das Denken nicht ohne Substanz.

Bewegung ist etwas rein Relatives. Welcher Körper bewegt erscheint und
welcher nicht ist allein eine Interpretation des Betrachters.
Gleich bleibt nicht die Bewegung, aber die Kraft (Energie).


Anmerkung W.S.: Diese Leibniz-Aussage 200 Jahre vor Einstein sehr nahe an dessen berühmter Relativitätstheorie


„Ohne GOTT (=1) ist NICHTS (=0)"

Anmerkung W.S.: Aus dieser religiösen Leibniz-Grundidee entstand das Dualsystem - DIE operationale Grundlage der modernen Computertechnik.

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GALILEO GALILEI. Italienischer Mathematiker, Physiker und Astronom, 15.02.1564 - 08.01.1642
GALILEO GALILEI - Italienischer Mathematiker, Physiker und Astronom, 15.02.1564 - 08.01.1642

Genialer breitbandiger Naturwissenschaftler, der bahnbrechende Entdeckungen auf vielen Gebieten der Naturwissenschaften machte. So erkannte er zuerst
die Gesetze des freien Falls, des Pendels, des Wurfs, die Unterschiedlichkeit von Geschwindigkeit und Beschleunigung, entdeckte die vier großen
Jupitermonde, den Saturnring etc. Galileo kann auch als Wegbereiter der Elastizitätstheorie bezeichnet werden, er löste ein antikes Problem (Heron) durch
Konstruktion einer hydrostatischen Waage zur Bestimmung des spezifischen Gewichts, war Erfinder/Vordenker diverser technischer Geräte (z.B. Thermometer-
Vorläufer etc) und Vorreiter der Topologie und Vater mathematisch-geometrischer Koordinaten-Transformationen bewegter Körper etc ... Wegen seiner
Verteidigung der Lehre des Kopernikus geriet er in Konflikt mit der Inquisition und musste ihr öffentlich abschwören. Die Geschichte/Legende schreibt Galileo
Galilei in diesem Zusammenhang den berühmten Ausspruch zu: "Und sie (die Erde) bewegt sich doch!" Folgende Zitate von Galileo Galilei sind eng mit
seinem Leben und Schicksal verknüpft. (Quelle: Wikpedia)

Mathematik ist das Alphabet, mit dessen Hilfe
Gott das Universum beschrieben hat.


Wer die Geometrie begreift,
vermag in dieser Welt alles zu verstehen.


Anmerkung W.S.: Diesen Satz versteht man immer besser, je mehr man sich vor allem mit Mathematik und Physik beschäftigt

Ich fühle mich nicht zu dem Glauben verpflichtet, dass derselbe Gott,
der uns mit Sinnen, Vernunft und Verstand ausgestattet hat,
von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen.


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BLAISE PASCAL. frz. Mathematiker, Physiker, Literat, Philosoph, 19.06.1623 - 19.08.1662
BLAISE PASCAL. frz. Mathematiker, Physiker, Literat, Philosoph, 19.06.1623 - 19.08.1662

mechanische rechenmaschine pascaline

pascalsches dreieck binomial koeffizienten

Blaise Pascal war ein Wunderkind und (zumindest in seiner Zeit) das größte Genie Frankreichs: ein rastloser, nervöser Querdenker, ein zweifelnder und
verzweifelnder Christ. Seine Erkenntnisse in Mathematik und Philosophie waren bahnbrechend, und unsterblich sind seine Gedanken über Würde und Elend
des menschlichen Daseins dieses universellen Geistes - das nur 39 Jahre in dieser Welt weilte. Ohne fremde Hilfe leitete das 13jährige mathematische
Wunderkind Blaise Pascal die Grundlagen der Geometrie und Mathematik ab, entwarf als junger Mann die Basis der Wahrscheinlichkeitsrechnung und
Statistik. Sein Werk über das arithmetische Dreieck wurde bereits 1653 vervollständigt jedoch erst nach seinem Tod publiziert. Das Pascalsche Zahlendreieck
ist das aus binomischen Koeffizienten definierte Zahlendreieck: Die Binomischen Formeln gehen auf ihn zurück auf der Basis dieses nach ihm benannten
Pascalschen Dreiecks. Dieses  wurde Ende des 17. Jahrhunderts zum Mittelpunkt der Entwicklung von drei mathematischen Richtungen: Untersuchung der
unendlichen Reihen, Berechnung der endlichen Differentiale und Wahrscheinlichkeitsrechnung.  Eine Abhandlung über Kegelschnitte verfaßte er mit 16
Jahren.  Blaise Pascal skizzierte die erste Rechenmaschine mit 19 Jahren, die auch zig-fach gebaut (siehe rechtes Bild seiner Rechenmaschine - als
mechanischer Vorläufer heutiger Computer und maschineller Informatik - die sogenannte "Pascaline") ... worauf er auch ein Patent hatte. Er formulierte
mathematische Einsichten für die Infinitesimalrechnung, ohne die moderne Techniken undenkbar wären. Seine 1659 erschienene Schrift Traité des sinus des
quarts de cercle (Abhandlung über den Sinus des Viertelkreises) diente dem großen Mathematiker Gottfried Wilhelm Leibniz als entscheidende Anregung zur
Entwicklung seiner Differential- und Integralrechnung durch die Betrachtung der speziellen Gedanken Pascals darin, 1653 verfasste er eine Abhandlung über
den Luftdruck, in der zum ersten Mal in der Wissenschaftsgeschichte die Hydrostatik umfassend behandelt wird. Zu Ehren von Pascal wird auch die Einheit des
(Luft-)Drucks nach ihm benannt. Pascal war eine rastlose, nervöse Existenz. Vorläufer von Newton und Leibniz, Vordenker von Nietzsche, Kafka, Camus und
Sartre ist er ein innerlich zerrissener Christ: Pascal ist der erste, der die Dramatik, den Glanz und das Elend menschlichen Daseins hellsichtig, virtuos und
vollendet formuliert hat. Pascal – ein Name für ein vielseitiges Genie: Frühreif, seiner Zeit immer voraus, einer der Pioniere und Visionäre der modernen
Naturwissenschaften, kränkelnd und kritisch, scharfsinnig und charmant, brillant und eitel, verletzlich und verletzend, grübelnd und ironisch, sarkastisch und
gefühlvoll, gläubig und skeptisch, innerlich zerrissen, ein kühner Enthusiast und kühler Experimentator, Entdecker neuer Disziplinen in Mathematik, Physik und
den Naturwissenschaften, Architekt des modernen Weltverständnisses, der bis ins 21. Jahrhundert interdisziplnär hinein wirkt.

Der große Philologe, Dichter und vor allem Philosoph Friedrich NIETZSCHE über Blaise PASCAL:

" Blaise Pascal ist der bewunderungswürdige Logiker des Christentums,
den ich beinahe liebe, weil er mich unendlich belehrt hat"

Anmerkung W.S.: Beeindruckender Dank eines Großen an einen Großen - eine merk-WÜRDIGE Bestätigung von Goethes Undank-Erkenntnis ...


Die wichtigste Fähigkeit ist die, welche alle anderen ordnet.

Wir erkennen die Wahrheit nicht nur mit dem Verstand,
sondern auch mit dem Herzen...

Vergangenheit und Gegenwart sind unsere Mittel ...
Die Zukunft allein ist unser Zweck.

Man läßt sich gewöhnlich lieber durch Gründe überzeugen,
die man selbst gefunden hat,
als durch solche, die anderen in den Sinn gekommen sind.

Freundliche Worte kosten nichts, aber bringen viel ein.
Die Wahrheit ist nützlicher für den,
der sie erfährt, als für den, der sie sagt...

Der Mensch ist weder Engel noch Tier, und das Unglück will es,
dass, wer einen Engel aus ihm machen will, ein Tier aus ihm macht.


Es gibt nur zwei Arten von Menschen:
die Gerechten, welche glauben Sünder zu sein,
und die Sünder, welche glauben, Gerechte zu sein.


Die erste Wirkung der Liebe besteht darin,
uns große Ehrfurcht einzuflößen.


Ein Tropfen Liebe ist mehr als ein Ozean Verstand.
Es ist eine Beredsamkeit des Schweigens, die tiefer eindringt,
als es das Sprechen je könnte.


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ISAAC NEWTON. Englischer Physiker, Mathematiker, Astronom, ... 04.01.1643 - 20.03.1727 ISAAC NEWTON - Englischer Physiker, Mathematiker, Astronom, ... 04.01.1643 - 20.03.1727
Sir Isaac Newton war ein englischer Physiker, Mathematiker, Astronom, Alchemist, Philosoph und Verwaltungsbeamter. In der Sprache seiner Zeit, die
zwischen natürlicher Theologie, Naturwissen-schaften und Philosophie noch nicht scharf trennte, wurde Newton als Philosoph bezeichnet. Isaac Newton ist der
Verfasser der Philosophiae Naturalis Principia Mathematica, in denen er mit seinem Gravitationsgesetz die universelle Gravitation und die
Bewegungsgesetze beschrieb und damit den Grundstein für die klassische Mechanik legte. Newton ist ebenso einer der Begründer der Infinitesimalrechnung,
die er fast gleichzeitig mit (aber unabhängig von) Gottfried Wilhelm Leibniz entwickelte. Auch hat er das Binomische Theorem auf beliebige reelle
Exponenten mittels unendlicher Reihen verallgemeinert. Bekannt ist er auch für seine Leistungen auf dem Gebiet der Optik: die von ihm verfochtene
Teilchentheorie des Lichtes und die Erklärung des Spektrums. Aufgrund seiner Leistungen, vor allem auf den Gebieten der Physik und Mathematik, gilt Sir
Isaac Newton als einer der größten Wissenschaftler aller Zeiten. Die Principia Mathematica werden als eines der wichtigsten wissenschaftlichen Werke
eingestuft. (Quelle: Wikpedia)

Wenn ich weiter als andere gesehen habe, dann nur deshalb,
weil ich auf den Schultern von Giganten stand.


Anmerkung W.S.: Viele sind besessen, die Leistungen ihrer Vorgänger, Wegbereiter und Helfer zu vergessen ... leider manchmal auch Giganten

Was wir wissen ist ein Tropfen,
was wir nicht wissen ein Ozean.

Für einen guten und edlen Menschen ist nicht nur
die Liebe des Nächsten eine heilige Pflicht,
sondern auch die Barmherzigkeit gegen vernunftlose Geschöpfe.


In der Wissenschaft gleichen wir alle nur den Kindern,
die am Rande des Wissens hie und da einen Kiesel aufheben,
während sich der weite Ozean des Unbekannten vor unseren Augen erstreckt.


Ich kann zwar die Bahn der Gestirne
auf Zentimeter und Sekunden berechnen,
aber nicht, wohin eine verrückte Menge einen Börsenkurs treiben kann.



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JAMES CLERK MAXWELL. Schottischer Physiker, 13.06.1831 - 5.11.1879
JAMES CLERK MAXWELL. Schottischer Physiker, 13.06.1831 - 5.11.1879
------------------------------
Maxwell Gleichungen
in differentieller Form:
Maxwell Gleichungen kompakt in differentieller Form - 2 Feldgleichungen und 2 Quellengleichungen
------------------------------
mit Wirbelsätzen z.B.
div rot A = 0 (Helmholtz)
   & div B = 0 (Gauß)
=> B = rot A (Maxwell)
+
Materialgleichungen
B=f(H), D=f(E), J=f(E)

James Clerk Maxwell war ein schottischer Physiker. Er entwickelte einen Satz von Gleichungen (die Maxwellschen Gleichungen), welche die Grundlagen
der Elektrizitätslehre und des Magnetismus bilden. Zudem entdeckte er die Geschwindigkeitsverteilung von Gasmolekülen (Maxwell-Verteilung). Er
veröffentlichte die erste Farbfotografie als Nachweis für die Theorie der additiven Farbmischung. Er war sein ganzes Leben ein gläubiger Christ. Maxwell
wird im Allgemeinen als der Naturwissenschaftler des 19. Jahrhunderts angesehen, der den größten Einfluss auf die Physik des 20. Jahrhunderts hatte,
indem er Beiträge zu den grundlegenden Naturmodellen lieferte. Albert Einstein (sein Geburtsjahr = Sterbejahr von Maxwell) - zählte zu den größten
Verehrern von Maxwell's Feldtheorie, die auch die Basis für seinen berühmten Aufsatz "Zur Elektrodynamik bewegter Körper" (spezielle
Relativitätstheorie) war. Algebra mit Geometrie zu vereinen, ist ein Grundzug in Maxwells Werks. Maxwell zeigte, dass elektrische und magnetische
Kräfte zwei sich ergänzende Erscheinungen des Elektromagnetismus sind. Maxwell war der erste Wisschenschaftlicher, der eine vereinheitlichte Theorie
von Elektrostatik und Magnetostatik inklusve Wellen definieren konnte. Er zeigte, dass sich elektrische und magnetische Felder in Form von
elektromagnetischen Wellen mit einer konstanten Geschwindigkeit von etwa 3·10^8 m/s durch den Raum bewegen können, was genau der
Lichtgeschwindigkeit entspricht. Er postulierte, dass das Licht eine Form von elektromagnetischer Strahlung sei ... Der experimenteller Beweis von
Maxwells revolutionärer Theorie - den berühmten MAXWELL Gleichungen - erfolgte durch den deutschen Physiker Heinrich Hertz nach Maxwells Tod.
(Quelle: Anlehnung an Wikipedia).

W.Stanek: Ohne Maxwell wäre es nicht möglich, weder elektromagnetische Wellenausbreitungen und Felder in der Technik, Natur und Medizin zu
verstehen, noch sie sinnvoll technisch anwenden zu können. Mit Maxwells Theorie ergeben sich auch die zentralen, übergeordneten magnetischen
Vektorpotentiale A und elektrischen Skalarpotentiale Phi (A=konstant ist magnetische Feldlinie), wodurch 2-dimensionale (bzw. rotationssymmetrische 3-
dimensionale) Feldverteilungen nur noch 1-dimensional berechnet werden müssen. Besonders faszinierend ist, dass die Maxwellschen Gleichungen
nicht nur die Optik als Wellen erfassen, sondern auch in Form kompakter elektromagnetischer Wirbelstromgleichungen strukturidentisch mit scheinbar
vollkommen anderen physikalischen Diziplinen sind. So lassen sich mit den interdisziplinär einsetzbaren Maxwell Gleichungen mathematisch auch die
Wärmeleitungsgleichungen, chemische Diffusionsgleichungen etc  bis hin zu den strukturidentischen Navier-Stokes-Gleichungen der Hydrodynamik
koeffizientenvariabel behandeln, beschreiben und Dyaden-orientiert einfach erweitern - Alles "nur" von der ELEKTRODYNAMIK aus betrachtet! (Mehr
Infos zu extended Maxwell equations, siehe www.wolfram-stanek.de/maxwell)

Jahrhundert-Physiker Albert Einstein über James Clerk Maxwell:

"Maxwells Werk ist das Tiefste und Fruchtbarste,
das die Physik seit Newton entdeckt hat“.


Berühmter Physiker Ludwig Boltzman über James Clerk Maxwell:

"... war es ein Gott, der diese Zeilen schrieb? “

(L. Boltzmann aufgrund der Schönheit der Maxwell Gleichungen und ihrer weltweiten Bedeutung)


James Clerk Maxwell:

Es gibt keine bessere Methode Wissen im Geist zu verankern,
als es auf so viele verschiedene Arten,
wie wir nur können, zu präsentieren.

Anmerkung W.S.: Maxwell'scher "Fundamentalsatz 1" für kreatives Wissensmanagement und interdisziplinäre Systemtechnik

Wir können nichts besseres tun,
als die hellen Stunden für mehr und mehr
Kreuzbefruchtungen der Wissenschaft zu nutzen.

Glücklich ist der Mensch, der in der Arbeit des Heute
den Anteil erkennen kann, den diese an der Arbeit des Lebens hat ...

Er erledigt unablässig Tag für Tag seine Aufgaben,
denn das ihm Gegenwärtige ist ihm angemessen ...


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Hermann von HELMHOLZ. Deutscher Universalgelehrter + Physiker, 31.08.1821 - 08.09.1894
helmholtz
------------------------------
Hermann v. Helmholtz:

Eines der größten
und vielseitigsten
Genies unserer
Zeitgeschichte

Helmholtz-Gleichungen

helmholtz gleichungen

Helmholtz-Dyade =
f (v + A + Raum + Zeit
+ relativem Standpunkt )

helmholtz dyade

Helmholtz war Parade-Beispiel eines vielseitigsten, interdisziplinären Physik-Genies unserer Zeitgeschichte und
Unversalgelehrter. Seine Physik-Zeitgenossen gaben ihm zu Lebzeiten den Ehrentitel "Reichskanzler der Physik"
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

(Quelle: Wikipedia-english)
Hermann Ludwig Ferdinand von Helmholtz (August 31, 1821 – September 8, 1894) was a German physician and physicist who
made significant contributions to several widely varied areas of modern science. In physiology and psychology, he is known for his mathematics of the eye,
theories of vision, ideas on the visual perception of space, color vision research, and on the sensation of tone, perception of sound, and empiricism.
In physics, he is known for his theories on the conservation of energy, work in electrodynamics, chemical thermodynamics, and on a mechanical foundation
of thermodynamics. As a philosopher, he is known for his philosophy of science, ideas on the relation between the laws of perception and the
laws of nature, the science of aesthetics, and ideas on the civilizing power of science.
The largest German association of research institutions, the Helmholtz Association, is named after him.
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(Quelle: Wikipedia-deutsch + W. Stanek) Hermann Ludwig Ferdinand von Helmholtz (* 31. August 1821 in Potsdam; † 8. September 1894 in
Charlottenburg) war ein deutscher Physiologe und Physiker. Als Universalgelehrter war er einer der vielseitigsten Naturwissenschaftler seiner Zeit und
wurde auch Reichskanzler der Physik genannt.

HELMHOLTZ NAMENSPATE für physikal. Relationen + physiologische Phänomene + Kreativitätsmodelle + Forschungszentren:
z.B. für spezielle elektromagnetische Spulen > HELMHOLTZ-Spule + Akustik > HELMHOLTZ-Resonator
+ partikuläre Lösungen inhomogener Maxwell-Gleichungen > HELMHOLTZ-Differentialgleichungen + lineare Netzwerke >
HELMHOLTZ-Überlagerungsprinzip + Thermodynamik > Gibbs-HELMHOLTZ-Gleichung + Wirbelsätze interdisziplinäre Physik >
HELMHOLTZ-Wirbelsätze divrot (A) =0 & rotgrad (phi)=0 + Vektoranalytische dyadisch-tensorielle Beziehungen relativ bewegter Körper in Hydrodynamik,
Aerodynamik und Elektrodynamik > HELMHOLTZ-Dyaden
(dA/dt) ' - (dA/dt) = (v Nabla) A (dA/dt) ' - (dA/dt) = (v Nabla) A (dA/dt) ' - (dA/dt) = (v Nabla) A
mit Geschwindigkeit v, magnetischem Vektorpotential A, Änderungen nach Zeit t & Raumkoordinaten x, y, z sowie Standpunkt.
bis hin zu zentralen Kreativitätsmodellen > HELMHOLTZ-Poincarè-Wallas-4-Phasen-Modell kreativen Denkens
zitate genialer menschen Preparation > Inkubation > Illumination > Verifikation Kreativitätsmodell + Akronym B-I-L-D Kreativitätsmodell + Akronym B-I-L-D Kreativitätsmodell + Akronym B-I-L-D
Nach E.A.Guggenheim 1969 >Einheit elektr. Doppelschichtmoment: 1 Helmholtz = 1 Debye/Ångström² (D/Ų) = 3,33 · 10−20 (C/m)
Seit dem Jahr 1995 Verbund zentraler Forschungseinrichtungen in DE > HELMHOLTZ-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren
Die HELMHOLTZ-Medaille der Preußischen Akademie der Wissenschaften trägt seinen Namen
In Erinnerung an Helmholtz verleiht auch die Deutsche Gesellschaft für Akustik eine HELMHOLTZ-Medaille.

"Das Gebiet, welches der unbedingten Herrschaft der vollendeten Wissenschaft unterworfen
werden kann, ist leider sehr eng, und schon die organische Welt entzieht sich ihm größtenteils“.


"Finden wir fortwährend Punkte des Kontaktes und des Vergleiches in unseren Auffassungen,
im Denken, Wünschen des Verstandes und in unseren Gefühlen;
dann beginnen wir, versteckte Kapazitäten zu erkennen ..."


Anmerkung 1 W.S.: HELMOLTZ'scher "Fundamentalsatz 2" für kreative Wissensvernetzung und interdisziplinäre Systemtechnik

Anmerkung 2 W.S.: HELMOLTZ sollte Vorbild für jeden Ingenieur sein, der erkannt hat, wie zentral wichtig Interdisziplinarität ist!


"Selbst jede einzelne Tatsache genommen, kann unsere Neugier oder unser Erstaunen
in der Tat wecken, oder ist uns in seinen praktischen Anwendungen nützlich"


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Familie CURIE = Rekord - NOBELPREIS - Familie für PHYSIK + CHEMIE
Marie Curie - Familie CURIE = Rekord - NOBELPREIS - Familie für PHYSIK + CHEMIE

radium elektronenschale

pierre curie

radioaktive strahlung zerfall radioaktiver Proben

irene curie-joliot und frederic joliot-curie

DIE naturwissenschaftliche JAHRHUNDERT-FAMILIE primär im Bereich PHYSIK und CHEMIE mit einer Serie von Nobelpreisen: Mutter Marie Curie (2
Nobelpreise), Vater Pierre Curie (1 Nobelpreis), gemeinsame Töchter Irene Curie-Joliot (1 Nobelpreis) mit ihrem Mann Frederic Joliot-Curie (1 Nobelpreis)
und Eve Curie-Labouisse (bekannte Pianistin, Schriftstellerin, NATO-Beraterin).


1. MADAM MARIE CURIE polnisch-franz. Chemikerin + Physikerin: 07.11.1867 - 04.07.1934, Nobelpreise Physik + Chemie

Marie (Sklodowska) Curie führte ein isoliertes, karges und äußerst diszipliniertes Leben, das sich kaum änderte, als sie 1895 den Naturwissenschaftler Pierre
Curie heiratet. Beide entdeckten unter mühevollen Bedingungen die Radioaktivität von Uran und gaben den Strahlenelementen die Namen „Radium” und -
in Erinnerung an Maries polnische Heimat – „Polonium”. Nach Marie Curie sind auch das Magnesium-Uran-Mineral Sklodowskit, nach ihr und ihrem Mann
das Transuran Curium benannt. Marie Curie ist die erste und jüngste Frau, die einen Nobelpreis bekam und das gleich zweimal. 1903 erhielt sie ihn
gemeinsam mit Henri Bequerel und ihrem Mann Pierre für Physik und 1911 allein für Chemie. Damit wurden ihr bis heute als einziger Forscherin zwei
Nobelpreise zuerkannt. Ihre Tochter Irène und ihr Schwiegersohn Frédéric Joliot wurden 1935 gleichfalls mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Marie Curie war
Professorin an der Sorbonne, forschte weiter im Labor, war erste Frau in der Pariser Académie de Médecine. Während des ersten Weltkrieges organisierte sie
einen fahrbaren Röntgendienst. Nach dem Kriege stellt sie ihr hohes Ansehen in den Dienst friedens- und wissenschaftspolitischer Aktivitäten. Marie Curie
nahm auf ihre Gesundheit keine Rücksicht - auch vor den radioaktiven Strahlen nicht - und starb an perniziöser Anämie, der Zerstörung des Knochenmarks.
Marie Curie ruht seit 1995 in der nationalen Ruhmeshalle Frankreichs, dem Pantheon - die Grabstätte berühmter französischer Persönlichkeiten.


2. PIERRE CURIE französischer Physiker, 15.05.1859 - 19.04.1906, Nobelpreisträger Physik

Er wurde durch Privatlehrer unterrichtet und zeigte schon in jungen Jahren seine überragende Intelligenz. Er legte bereits mit 16 Jahren das Abitur ab und
mit 19 (!) Jahren erwarb er einen Universitätsabschluss in Physik. In der Folge wurde Curie zum Lehrer an der Schule für Physik und Chemie in Paris berufen,
deren Leitung er 1882 übernahm. Er schloss 1895 seine Promotion ab und wurde zum Professor ernannt. 1900 wurde Curie Repetitor an der Ecole
Polytechnique. Am 26. Juli 1895 heiratete er die polnische Physikerin unc Chemikerin Maria Skłodowska, was eine wissenschaftlich glanzvolle Symbiose
darstellte, und mit der er zwei außergewöhnliche Töchter Irene (Nobelpreisträgerin Chemie) und Eve (Pianistin, Schriftstellerin) hatte. Schon mit 21 Jahren
entdeckte er über die Kristallographie mit seinem Bruder Jaques die Piezoelektrizität. Weitere wichtige Entdeckungen auf dem Gebiet des Magnetismus und
der nach ihm benannten Curie-Temperatur, Curie-Gesetz und der Curie-Konstante. 1903 erhielt er mit Henri Bequerel und seiner Frau Marie Curie den
Nobelpreis für Physik. 1906 starb Pierre Curie bei einem tragischen Unfall.

3. Irene CURIE-JOLIOT   französische Physikerin, Politikerin, 12.09.1897 - 17.03.1956, Nobelpreisträgerin Chemie

Irene CURIE-JOLIOT erhielt zusammen mit ihrem Ehemann Frédéric Joliot-Curie 1935 den Chemie-Nobelpreis für die Entdeckung der künstlichen
Radioaktivität - mit weitreichenden Auswirkungen in Biologie, Nuklear-Medizin, Radiojod-Therapie und Kernspaltung. Sie war Professorin an der Sorbonne,
Staatssekretärin für Wissenschaft  und Forschung in der Volksfrontregierung und damit eine der ersten Frauen überhaupt, die in ein französisches Kabinett
berufen wurde. Sie war auch Kommissarin in der französischen Atomenergie-Kommission ... und Tochter von Marie Curie und Pierre Curie, Mutter der
Physiker(in) Hélène Langevin-Joliot und Pierre Joliot. Aufgrund ihrer intensiven Forschungen mit Radioaktivität starb auch Irene Joliot-Curie relativ jung an
Leukämie.


4. Frederic JOLIOT-CURIE  französischer Physiker, 19.03.1900 - 14.08.1958, Nobelpreisträger Chemie

Joliot wurde 1925 am Institut du Radium Assistent von Marie Curie, deren Tochter Irène er 1926 heiratete. Zusammen mit seiner Frau erhielt er 1935 den
Nobelpreis für Chemie für die Synthese eines Radionuklids, die den beiden kurz zuvor durch Beschuss von Aluminium mit Alphateilchen gelang. Er wurde
1943 in die Académie des sciences gewählt. Nach dem Krieg wurde Joliot-Curie Direktor des Centre national de la recherche scientifique (CNRS) und 1946
Hochkommissar für Atomenergie im neu gegründeten Commissariat à l'énergie atomique (CEA) und leitete 1948 den Bau des ersten französischen
Atommeilers. Nach dem Tod seiner Frau Irene Curie-Joliot 1956 übernahm er deren Professur an der Sorbonne,
verstarb aber kurz danach ebenfalls frühzeitig.

Anmerkung: Das grandiose Lebenswerk der Curie-Familie vor allem im Bereich der Radioaktivität war vom frühem Tod fast aller Familienmitglieder
überschattet. Alle hat die jüngste Tochter Eve Curie-Labouisse (bekannte Pianistin, Schriftstellerin, NATO-Beraterin)  von Marie Curie und Pierre Curie
überlebt: Eve starb als letzte dieser Genie-Familie 2007 im Alter von 102 Jahren.


Albert Einstein über Marie Curie:

"Madame Curie ist unter allen berühmten Menschen der einzige,
den der Ruhm nicht verdorben hat"


Marie Curie:

Man merkt nie, was schon getan wurde,
man sieht immer nur, was noch zu tun bleibt.

Ich beschäftige mich nicht mit dem, was getan worden ist.
Mich interessiert, was getan werden muss.

Ein Gelehrter in seinem Laboratorium ist nicht nur ein Techniker;
er steht auch vor den Naturgesetzen wie ein Kind vor der Märchenwelt.

Was man zu verstehen gelernt hat, fürchtet man nicht mehr.

Pierre Curie:

Man kann annehmen, dass das Radium in verbrecherischen Händen
sehr gefährlich werden könnte, und hier stellt sich die Frage,
ob es für die Menschheit vorteilhaft ist,
die Geheimnisse der Natur zu erkennen,
ob sie reif genug ist,
sich diese Geheimnisse nutzbar zu machen,
oder ob diese Erkenntnisse ihr nicht schädlich sind.
Ich bin wie Nobel der Ansicht, dass die Menschheit
mehr Gutes als Böses aus den neuen Entdeckungen gewinnen kann.


Irène Curie-Jolliot:

Je weiter das Experiment von der Theorie entfernt ist,
desto näher ist es am Nobelpreis.

Frederic Jolliot-Curie:

Kein Volk, kein Mensch allein kann den Krieg verhindern.
Nur wenn die Völker aller Staaten gemeinsam handeln,
können sie dieses Ziel erreichen.


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Werner von SIEMENS. Deutscher Erfinder, Industrieller, 3.12.1816 - 06.12.1892
WERNER von SIEMENS. Deutscher Erfinder, Industrieller, 3.12.1816 - 06.12.1892

Siemens Spule Dynamo
Werner von Siemens, deutscher Erfinder, war Begründer der Elektrotechnik und Industrieller (Gründung der heutigen Siemens AG)
Im Jahr 1842 gelang es Werner Siemens, einen Teelöffel aus Neusilber mit Hilfe des aus Batterien stammenden Gleichstromes mit einem Überzug wahlweise
aus Silber oder Gold zu versehen, womit er zum Begründer der Galvanotechnik wurde. Für dieses Verfahren bekam er ein Patent, das er an einen Juwelier
verkaufte. Ende 1846 entwickelte er den elektrischen Zeigertelegraphen mit Selbstunterbrechung. Im Jahr darauf erfand er ein Verfahren, um Drähte mit einer
nahtlosen Umhüllung aus Guttapercha zu versehen. Dieses Verfahren bildet bis heute die Grundlage zur Herstellung isolierter Leitungen und elektrischer Kabel.
1857 entwickelte Siemens die Ozonröhre, die elektrisch erzeugtes Ozon zur Reinigung von Trinkwasser verwendet. 1857 formulierte er das Gegenstromprinzip.
1866 baute er eine erste Dynamomaschine. 1847 gründete er – noch immer im Hauptberuf Offizier – mit dem Mechaniker Johann Georg Halske in Berlin die
Telegraphenbau-Anstalt von Siemens & Halske. Die Verbindung von Siemens und Halske war ein seltener Glücksfall in der Technikgeschichte, denn sie
ergänzten sich auf nahezu ideale Weise. Siemens hatte das Wissen, die Ideen und experimentierte gerne, Halske konstruierte die unendlich vielen Kleinigkeiten,
die notwendig waren, um aus Ideen praktisch nutzbare Geräte zu machen. Ab 1848 erhielt das junge Unternehmen politisch wichtige Aufträge, wie die
Telegraphenleitungen zwischen großen Städten. Die Leitung wurde mit Geräten und Kabeln von Siemens & Halske gebaut. Siemens fasste bald auch auf
außerdeutschen Märkten Fuß. Die Brüder Wilhelm und Carl wurden nach dem Ausscheiden Halskes die einzigen Teilhaber ihres Bruders Werner: Siemens &
Halske wurde zum Familienunternehmen der Siemens-Brüder.1870 ging die Indo-Europäische Telegraphenlinie von London über Teheran nach Kalkutta mit
einer Länge von über 11.000 Kilometern in Betrieb. Weitere Meilensteine: 1879 die erste elektrische Lokomotive und die erste elektrische Straßenbeleuchtung,
1880 der erste elektrische Aufzug, 1881 die erste elektrische Straßenbahn, 1882 der erste Oberleitungsbus der Welt  etc etc

„Für augenblicklichen Gewinn verkaufe ich die Zukunft nicht.“
„Es kommt nicht darauf an,
mit dem Kopf durch die Wand zu rennen,
sondern mit den Augen die Tür zu finden.“

„Ohne Mathematik tappt man doch immer im Dunkeln.“

Anmerkung W.S.: Zentraler Merksatz, den primär Studenten der Ingenieurwissenschaften (und Ingenieure) nie vergessen sollten ...

„Am Dasein Gottes können nur blasierte Toren zweifeln“
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JOHN BARDEEN. US-Physiker, Entdecker, Erfinder, 2-facher Nobelpreisträger, 23.05.1908 - 30.01.1991
OHN BARDEEN. Amerikanischer Physiker, Entdecker, Erfinder, 2-facher Nobelpreisträger, 23.05.1908 - 30.01.1991


erster Transistor der Welt


BCS-supraleitung-theorie bardeen
John Bardeen, 2-facher Nobelpreisträger in der PHYSIK, ist (neben Frederick Sanger als 2-facher Nobelpreisträger für CHEMIE) der bislang einzige Mensch,
der zweimal mit dem Nobelpreis in derselben Disziplin PHYSIK ausgezeichnet wurde. (Marie Curie als 2-fache Nobelpreisträgerin hatte diese Auszeichung
sowohl für PHYSIK als auch CHEMIE bekommen). Bardeen war Privatdozent an der University of Minnesota in Minneapolis, im Zweiten Weltkrieg Physiker am
U.S. Naval Ordnance Laboratory in Washington, D.C. Von 1951 bis 1975 war Bardeen Professor für Elektrotechnik und Physik an der University of Illinois at
Urbana-Champaign. Bardeen - obwohl der Bevölkerung nicht so bekannt, aber mit ihm durch heutige technische Geräte indirekt täglich in Berührung - hat mit
seinen Entdeckungen und Erfindungen in Zusammenarbeit mit seinen Mit-Entdeckern die heutige MIKROELEKTRONIK und COMPUTERTECHNOLOGIE
nicht nur maßgeblich beeinflusst, sondern grundlegend revolutioniert. Ohne seine physikalischen und technologischen Entdeckungen und Entwicklungen
wäre unsere gesamte heutige moderne Technik nicht denkbar.

1. TRANSISTOR: Als Physiker bei den Bell Telephone Laboratories in Murray Hill (New Jersey, 1945–1951) gehörte er gemeinsam mit den Physikern William
B. Shockley und Walter Brattain zu einer Arbeitsgruppe, die sich vornehmlich mit der elektrischen Leitfähigkeit von Halbleitern und Metallen sowie den
Oberflächeneigenschaften dieser Materialien beschäftigte. Mit Hilfe von Germaniumkristallen konnten sie am 23. Dezember 1947 den Transistoreffekt
entdecken und den ersten funktionsfähigen Spitzentransistor konstruieren.1948 veröffentlichten sie diesen Transistor, der durch die Möglichkeiten der
nachfolgenden Miniaturisierung durch Legierungs- und Drifttransistoren eine elektronische Revolution auslöste und viele Entwicklungen der Mikroelektronik
und Computertechnologie erst ermöglichte. Der Spitzentransistor gilt als erster praktisch realisierter Bipolartransistor. Für die praktische und theoretische
Realisierung dieses Transistors (= Geburt eines neuen Transistor-Zeitalters und Wegbereiter der modernen Halbleitertechnik) erhielt er 1956 gemeinsam mit
seinen beiden Kollegen den Nobelpreis für Physik.

2. SUPRALEITUNG: Die BCS-Theorie ist eine Vielteilchentheorie zur Erklärung der Supraleitung in Metallen womit sich die meisten Supraleiter erklären
lassen können.. Das bereits 1911 vom niederländischen Physiker Heike Kammerlingh Onnes entdeckte Prinzip der Supraleitfähigkeit – verlustfreier
Stromtransport durch bestimmte Materialien – ist ein völlig außergewöhnliches Phänomen, das dem alten Menschheitstraum des Perpetuum mobile recht
nahe kommt. So kann Strom in einem supraleitenden geschlossenen Kreis ununterbrochen zirkulieren, ohne sich auf seinem endlosen Lauf zu erschöpfen.
Das Universalgesetz der Energiedissipation kommt hier nicht zum Tragen. Die Idee der BCS-Schöpfer bestand darin, die Bildung sogenannter Cooper-Paare
aus je zwei Elektronen durch eine schwache anziehende Wechselwirkung zu postulieren. Elektronen sind aufgrund ihres Spins (se=1/2) Fermionen und können
als solche nicht den gleichen Zustand besetzen (Pauli-Prinzip). Im Gegensatz dazu sind die Cooper-Paare mit Spin s=0 (antiparallele Anordnung der
Elektronenspins) Bosonen und können daher gleichzeitig den gleichen Zustand, und somit auch alle den Grundzustand annehmen. Dies ist nicht nur
energetisch günstiger, sondern äußert sich auch in einer, den ganzen Festkörper überspannenden, Bose-Einstein (BE)-Wellenfunktion.Die BCS-Theorie wurde
1957 von John Bardeen, Leon N. Cooper und John R. Schrieffer entwickelt. Bereits in den 1930er Jahren hatte Bardeen an dem Phänomen geforscht und
gelangte in den 1950er Jahren zur theoretischen Erklärung. Im Fachbereich Elektrotechnik gründete er ein Forschungsprogramm zur Supraleitfähigkeit. Im
Fachbereich Physik gründete er außerdem ein Forschungsprogramm zum Thema makroskopische Quantensysteme, insbesondere zu Supraleitfähigkeit und
Quantenflüssigkeiten. Der Name BCS-Theorie leitet sich aus den Anfangsbuchstaben der Nachnamen ihrer Begründer ab, die dafür 1972 den Nobelpreis für
Physik erhielten.

Science is a field which grows continuously with ever expanding frontiers.

Any particular advance has been preceded
by the contributions of those from many lands
who have set firm foundations for further developments.

The combined results of several people working together
is often much more effective
than could be that of an individual scientist working alone.


Anmerkung W.S.: Summe EFFIZIENZ X GUTE Teamplayer (oft) >> EFFIZIENZ X SEHR GUTE Einzelkämpfer


Be"merke"nswerte Hintergrund-Information zur Auswirkung der Erfindung des TRANSISTORS und der darauf basierenden technologischen "Explosion":

Die Transistoren lösten am Ende der 50er Jahre die Elektronenröhren ab, weil dadurch die Rechner zuverlässiger, zehnmal schneller und kleiner wurden. Ein solcher Transistor-Computer
brauchte 1961 nur noch vier Stunden (statt Tage), um die unendliche Zahl Pi  = 3,14,15..... auf 100 000 Stellen genau auszurechnen. Ein guter Rechner heutiger Zeit braucht für 100 000
Stellen der Zahl Pi  weniger als 1 Sekunde. In der heutigen Zeit werden über 100 000 Transistoren auf einen Chip mit einer Größe von 8 x 4 mm untergebracht. Dadurch kann ein Rechner
auch mehr als 10 Millionen Additionen pro Sekunde rechnen. Damit konnte man auch höchst effizient Programmiersprachen entwickeln und Rechner programmieren. Zuerst wurden
Transistoren aus Germanium hergestellt und später durch Silizium ersetzt. Wenn man alle Transistoren in sämtlichen bislang hergestellten Schaltkreisen (Speicher, Prozessoren usw.)
zusammenzählt, ist der Transistor die technische Funktionseinheit, die je von der Menschheit in den höchsten Stückzahlen ( z.B. im Jahr 2002 > 1 Trillion) produziert wurde. (Anlehnung an
Quelle: Gordon Moore, Mitbegründer der Firma Intel)
 
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SIR TIMOTHY BERNERS-LEE. Englischer Erfinder des INTERNET und HTML; 08. 06. 1955
Sir Timothy BERNERS-LEE





Sir Timothy John "Tim" Berners-Lee, OM, KBE, FRS, FREng, FRSA (born 8 June 1955), also known as "TimBL", is an English computer scientist, MIT
professor and the inventor of the World Wide Web. He made a proposal for an information management system in March 1989and on 25 December 1990,
with the help of Robert Cailliau and a young student at CERN, he implemented the first successful communication between a Hypertext Transfer Protocol
(HTTP) client and server via the Internet. Berners-Lee is the director of the World Wide Web Consortium (W3C), which oversees the Web's continued
development. He is also the founder of the World Wide Web Foundation, and is a senior researcher and holder of the 3Com Founders Chair at the MIT
Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory (CSAIL). He is a director of The Web Science Research Initiative (WSRI), and a member of the
advisory board of the MIT Center for Collective Intelligence. In 2004, Berners-Lee was knighted by Queen Elizabeth II for his pioneering work. In April 2009,
he was elected a foreign associate of the United States National Academy of Sciences, based in Washington, D.C.
While being an independent contractor at CERN from June to December 1980, Berners-Lee proposed a project based on the concept of hypertext, to facilitate
sharing and updating information among researchers. While there, he built a prototype system named ENQUIRE. After leaving CERN in 1980, he went to work
at John Poole's Image Computer Systems, Ltd, in Bournemouth, England. The project he worked on was a real-time remote procedure call which gave him
experience in computer networking.In 1984 he returned to CERN as a fellow. In 1989, CERN was the largest Internet node in Europe, and Berners-Lee saw an
opportunity to join hypertext with the Internet: "I just had to take the hypertext idea and connect it to the Transmission Control Protocol and domain name
system ideas and—ta-da!—the World Wide Web." “Creating the web was really an act of desperation, because the situation without it was very difficult when I
was working at CERN later. Most of the technology involved in the web, like the hypertext, like the Internet, multifont text objects, had all been designed
already. I just had to put them together. It was a step of generalising, going to a higher level of abstraction, thinking about all the documentation systems out
there as being possibly part of a larger imaginary documentation system.” He wrote his initial proposal in March 1989, and in 1990, with the help of Robert
Cailliau (with whom he shared the 1995 ACM Software System Award), produced a revision which was accepted by his manager, Mike Sendall. He used
similar ideas to those underlying the ENQUIRE system to create the World Wide Web, for which he designed and built the first Web browser. This also
functioned as an editor (WorldWideWeb, running on the NeXTSTEP operating system), and the first Web server, CERN HTTPd (short for Hypertext Transfer
Protocol daemon).

More information in http://en.wikipedia.org/wiki/Tim_Berners-Lee, and http://www.brainyquote.com/quotes/authors/t/tim_bernerslee.html


That idea of URL was the basic clue to the universality of the Web.
That was the only thing I insisted upon.

Anyone who has lost track of time when using a computer
knows the propensity to dream, the urge to make dreams come true
and the tendency to miss lunch.

Celebrity damages private life.

Compared even to the development of the phone or TV, the Web developed very quickly.

Data is a precious thing and will last longer than the systems themselves.

I basically wrote the code and the specs and documentation
for how the client and server talked to each other.

I think IT projects are about supporting social systems-
about communications between people and machines.
They tend to fail due to cultural issues.

Intellectual property is an important legal and cultural issue.
Society as a whole has complex issues to face here:
private ownership vs. open source, and so on.

IT professionals have a responsibility to understand the use of standards
and the importance of making Web applications that work with any kind of device.

Most larger companies now see that for the market to grow,
Web infrastructure must be royalty-free.

Physicists analyze systems. Web scientists, however, can create the systems.

Sites need to be able to interact in one single, universal space.

The challenge is to manage the Web in an open way-
not too much bureaucracy, not subject to political or commercial pressures.
The U.S. should demonstrate that it is prepared to share control with the world.

The Domain Name Server (DNS) is the Achilles heel of the Web.
The important thing is that it's managed responsibly.

The Google algorithm was a significant development.
I've had thank-you emails from people whose lives have been saved by information
on a medical website or who have found the love of their life on a dating website.

The important thing is the diversity available on the Web.

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Für das Einstein-Jahr 2005
Informationen und Zitate von und
über den Jahrhundert-Physiker Albert Einstein
MS-Einstein: Gedächtnistraining rund um Einstein
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ALBERT EINSTEIN. US-schweizerischer Physiker & Nobelpreisträger, 14.03.1879 - 18.04.1955
ALBERT EINSTEIN. US-schweizerischer Physiker & Nobelpreisträger, 14.03.1879 - 18.04.1955
Albert Einstein (* 14. März 1879 in Ulm; † 18. April 1955 in Princeton, USA) war ein US-schweizerischer Physiker deutsch-jüdischer Abstammung. Seine
Beiträge zur theoretischen Physik veränderten maßgeblich das physikalische Weltbild.Einsteins Hauptwerk ist die Relativitätstheorie, die das Verständnis von
Raum und Zeit revolutionierte. Im Jahr 1905 erschien seine Arbeit mit dem Titel "Zur Elektrodynamik bewegter Körper", deren Inhalt heute als spezielle
Relativitätstheorie bezeichnet wird. 1916 publizierte Einstein die allgemeine Relativitätstheorie. Sowohl zur Laserphysik als auch zur Quantenphysik leistete
er wesentliche Beiträge: Für seine Erklärung des photoelektrischen Effekts, die er ebenfalls 1905 publiziert hatte, wurde ihm im November 1922 der
Nobelpreis für Physik für 1921 verliehen. Seine theoretischen Arbeiten spielten beim Bau der Atombombe und der Entwicklung der Kernenergie nur eine
indirekte Rolle. Albert Einstein gilt als Inbegriff des Forschers und Genies. Er nutzte seinen außerordentlichen Bekanntheitsgrad auch außerhalb der
naturwissenschaftlichen Fachwelt bei seinem Einsatz für Völkerverständigung und Frieden. In diesem Zusammenhang verstand er sich selbst als Pazifist,
Sozialist und Zionist. 
(Anlehnung an Quelle: Wikipedia)

FANTASIE IST WICHTIGER ALS WISSEN,
... denn Wissen ist begrenzt.

WICHTIG IST, DASS MAN NIE AUFHÖRT ZU FRAGEN

Anmerkung W.S.: VORAUSSETZUNG für Wissensmanagement, Systemtechnik ... und lebenslanges Lernen
Wissenschaft ohne Religion ist lahm,
Religion ohne Wissenschaft ist blind.

Wenn ein blinder Käfer an einem gekrümmten Ast entlangkriecht,
merkt er nicht, dass der Ast gekrümmt ist.
Ich hatte das Glück zu bemerken,
was der Käfer nicht bemerkt hatte.

Raffiniert ist der Herrgott, aber boshaft ist er nicht.

Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können,
muss man vor allem ein Schaf sein.

Zwei Dinge sind unendlich,
das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeit gesichert.
Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz.

Nichts wahrhaft Wertvolles erwächst aus Ehrgeiz oder bloßem Pflichtgefühl,
sondern vielmehr aus Liebe und Treue zu Menschen und Dingen.

Je weniger Erkenntnis ein Mensch besitzt, desto ferner fühlt er sich von Gott.
Es genügt nicht, den Menschen zu einem Spezialisten zu erziehen.
Damit würde man aus ihm einen gut dressierten Hund machen.

Der Fortschritt geschieht heute so schnell, dass,
während jemand eine Sache für gänzlich undurchführbar erklärt,
er von einem anderen unterbrochen wird, der sie schon realisiert hat.

Der Mensch erfand die Atombombe,
doch keine Maus der Welt würde eine Mausefalle konstruieren.

Schämen sollen sich die Menschen, die sich gedankenlos
der Wunder der Wissenschaft und Technik bedienen
und nicht mehr davon geistig erfasst haben
als die Kuh von der Botanik der Pflanzen, die sie mit Wohlbehagen frisst.

Wenn wir jung sind, gelten alle Gedanken der Liebe.
Im Alter gilt alle Liebe den Gedanken.

Es gibt nichts Schöneres als das Mysteriöse.
Aus ihm entspringt alle wahre Kunst und Wissenschaft.

Gott würfelt nicht!
Das Problem ist heute nicht die Atomenergie,
sondern das Herz des Menschen.

Wenn ich die Folgen geahnt hätte, wäre ich Uhrmacher geworden.
Ein Abend, an dem sich alle Anwesenden einig sind, ist ein verlorener Abend.
Insofern sich die Sätze der Mathematik auf die Wirklichkeit beziehen,
sind sie nicht sicher, und insofern sie sicher sind,
beziehen sie sich nicht auf die Wirklichkeit.

Gleichungen sind wichtiger für mich,
weil die Politik für die Gegenwart ist,
aber eine Gleichung etwas für die Ewigkeit.

Wenn einer mit Vergnügen zu einer Musik in Reih und Glied marschieren kann,
dann hat er sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen,
da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen würde.

Geniale Menschen sind selten ordentlich,
ordentliche selten genial.

Ordnung braucht nur der Dumme,
das Genie beherrscht das Chaos.

Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig:
Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft, etwas,
in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen.

Man kann ein Problem nicht mit den gleichen Denkstrukturen lösen,
die zu seiner Entstehung beigetragen haben.

Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null ...
- und das nennen sie ihren Standpunkt.

Der Fortgang der wissenschaftlichen Entwicklung
ist im Endeffekt eine ständige Flucht vor dem Staunen.

Nicht nur die Freunde, auch die Feinde eines Mannes
haben Anteil an seiner Unsterblichkeit.

Es ist schwieriger, ein Vorurteil zu zertrümmern, als ein Atom.
Es gibt zwei Arten, sein Leben zu leben:
entweder so, als wäre nichts ein Wunder,
oder so, als wäre alles eines. Ich glaube an Letzteres.

Ich habe keine besondere Begabung,
sondern bin nur leidenschaftlich neugierig.

Eine wirklich gute Idee erkennt man daran,
dass ihre Verwirklichung von vorneherein ausgeschlossen erscheint.

Mache die Dinge so einfach wie möglich - aber nicht einfacher.
Wenn ich mit meiner Relativitätstheorie (Anm.1) recht behalte,
werden die Deutschen sagen, ich sei Deutscher,
und die Franzosen, ich sei Weltbürger.
Erweist sich meine Theorie als falsch,
werden die Franzosen sagen, ich sei Deutscher
und die Deutschen, ich sei Jude.

 Wenn "A" für Erfolg steht, lautet die Formel: A = x + y + z
 
  "x" steht für Arbeit        
 
"y" ist Muße und         
"z" heißt Mund halten.
Einstein Zitat speziell für Beamte: "Erfolg=Arbeit+Spiel+"Maul halten"
Diese Einsteinsche Erfolgsformel für BEAMTE ist im Original noch drastischer formuliert zitate geniale menschen Quelle

Howard Gardner, Psychologe Harvard University, über EINSTEIN:

Albert Einsteins INNOVATIONEN entsprangen der FÄHIGKEIT,
räumliche BILDER, mathematische FORMELHAFTIGKEIT,
empirische ERSCHEINUNGEN und elementare
philosophische PROBLEME zusammen zu denken.
So konnte Einstein auch als "ewiges Kind"
spielerisch die größten Rätsel seiner Zeit lösen.


Kurz-Info über erweiterte Mathematik und Elektrodynamik ?  
Kompakt-Gleichungen W.S. auch auf Basis von Einsteins relativistischer Energie-Beziehung
                                                                                                                                                           Mathematik + Elektrodynamik bewegter Körper  
Kurz-Info über erweiterte Mathematik und Elektrodynamik  - Kompakt-Gleichungen von Prof. Stanek
Im Alter von 26 Jahren verfasste Albert Einstein im Jahr 1905 seine wahrscheinlich berühmteste Publikation
mit dem Titel: "Zur Elektrodynamik bewegter Körper".
In dieser Veröffentlichung wird Einsteins "spezielle Relativitätstheorie" beschrieben

(Anm.1) Kurze Hintergrund-Information zu
     Albert Einsteins LEISTUNGEN

Einsteins geniale Theorien sind Basis für viele heutige
Errungenschaften und Erkenntnisse ... nicht nur in der Technik:
Vom photoelektrischen Effekt über die Masse-Energie-Äquivalenz ( E = m c² ),
stimulierte Emissionen ( Laser ) bis hin zu seinen wahrscheinlich berühmtesten Theorien
die "Spezielle Relativitätstheorie"
(Originaltitel: Elektrodynamik bewegter Körper -> Standpunktlehre)
und
die "Allgemeine Relativitätstheorie" (mit Gravitationseinflüssen etc) ...
mit vielschichtigen Anwendungen vor allem auch in der Kosmologie.

.
Lassen Sie sich durch den dynamisch veränderlichen RAUM-ZEIT-Mauszeiger
(Java-Option Ihres Browsers vorausgesetzt) vielleicht auch
daran erinnern, dass Einstein's Weltbild einer RAUM-ZEIT-"Verkrümmung"
das physikalische Weltbild grundlegend revolutioniert hat ...

.

spezielle relativitätstheorie von Einstein
... von AUSSEN betrachtet ... es kommt immer auf den STANDPUNKT an.
Präziser formuliert bedeutet diese Erkenntnis:

" Bewegen sich 2 Beobachter mit einer konstanten Geschwindigkeit v
relativ zueinander, dann erscheint das Zeitintervall dt' des Systems S'

vom System S aus betrachtet größer - und auch umgekehrt ! "

Dieser Effekt wird als Einsteinsche Zeitdilatation bezeichnet.

.
Wenn wir in schnellen (unbeschleunigten) Systemen mitfliegen, bekommen wir
selbst von größten (konstanten) Geschwindigkeiten wenig (nichts) mit.
Glücklicherweise trifft diese überlebensnotwendige Aussage auf
uns alle in unserem rasenden Vehikel ERDE zu:
Unsere Erde dreht sich um die eigene Achse mit etwa 1675 km/h (Tag-Nacht-Zyklus)
und rast dabei um die Sonne mit 107 300 km/h (1 Umrundung pro Jahr).
Unser Sonnensystem wirbelt aber außerdem mit ca. 1 Million km/h um das Zentrum
unserer Galaxie, die wiederum - wie Milliarden anderer Galaxien - mit ähnlich
unvorstellbar hohen Geschwindigkeiten durchs All jagen... Hoffen wir dabei nur,
nicht in die Nähe eines sog. "Schwarzen Loches" zu kommen, das nicht nur Licht
einfangen, sondern ganze Sonnensysteme problemlos verschlingen kann.
In so einem "Schwarzen Loch", das selbst eine milliardenfach größere Masse
als unsere Sonne haben kann, steht die Zeit praktisch still ...
... d.h. die ZEIT wird aufgrund der gigantischen GRAVITATION fast unendlich gedehnt.

UHREN gehen also auch bei größerer Gravitation - "relativ" betrachtet - langsamer:
Die gegenläufigen Wirkungen der "Speziellen" und der "Allgemeinen" Relativitätstheorie
bei Satelliten (hohe Geschwindigkeit, aber geringere Gravitation als auf der Erde)
müssen deshalb bei der technischen Realisierung von GPS-Systemen
(Globale Positionier Systeme) z.B. für Ortung/Führung von Autos, Schiffen etc
permanent durch Atomuhren korrigiert und synchronisiert werden.

.
Zahlen-Details zu GPS mit relativistischen Einstein-Korrekturen:

(Quelle Forschungszentrum Jülich, EinsteinCard - BMFT + W-i-D > MS-Einstein 2005)
GPS beruht auf genauer Entfernungsbestimmung zwischen Empfangsgerät und einigen der 24
Satelliten, die die Erde in ca 20 000 km Höhe mit einer Geschwindigkeit von 14 000 km/h umkreisen.
Die Satelliten sind mit hochgenauen Atomuhren ausgerüstet, die Zeit- und Positionssignale senden.
Aus den Laufzeiten zum Empfänger kann man die jeweiligen Entfernungen berechnen.
Wegen der benötigten Genauigkeit müssen dabei 2 relativistische Korrekturen von insgesamt:
zitate geniale menschen 38 zitate geniale menschen Mikrosekunden/Tag = 45 Mikrosekunden - 7 Mikrosekunden berücksichtigt werden. Grund:
zitate geniale menschen 1. Spezielle Relativitätstheorie: Wegen der Umlaufgeschwindigkeit von 14 000 km/h gehen Uhren
der Satelliten am Tag 7 Mikrosekunden langsamer  (Einsteins Zeitdehnung = Zeitdilatation)
zitate geniale menschen 2. Allgemeine Relativitätstheorie: Weil Gravitationsfeld der Erde in 20 000 km Höhe für Satelliten
etwas schwächer ist als direkt auf der Erde, gehen Uhren um 45 Mikrosekunden / Tag schneller.
Der Gang aller Uhren war von Einstein in seiner Allgemeinen Relativitätstheorie präzise vorhergesagt.
.
Auch zentrale Aussagen und Theorien zum Kosmos haben wir EINSTEIN zu verdanken.
.

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